Einige Beispiele von 2012 bis 2014:

Per Mail am 03.11.2014

„Sehr geehrter Herr Scheer, Ihr Buch das ich gerade lese ist einfach SUPER. Endlich Antworten 🙂 Ich lebe in Berlin. Können Sie mir sagen, wo ich (…) kann? (…) Ich bin noch ganz frisch dabei, fühle mich aber durch Ihr Buch jetzt schon sehr erleichtert…. Ganz liebe Grüße aus Berlin X.X.

Per Mail am 28.07.2013:

„Lieber Herr Scheer,

danke für die Veröffentlichung des o.g. Buches – auch ohne großen Verlag im Hintergrund.

Für mich als Mutter dreier hochbegabter Söhne, die bald in die Welt gehen und deren “Coach” ich als Mutter zwangsläufig bin, eine interessante Hilfe.

Danke nochmals

Viele Grüß, X.“

Per Mail April 2013:

„Ich lese gerade in Deinem Buch „Wie ich werde, …“ Und Du hast mir mehrfach SEHR weitergeholfen. Danke dafür. Musste mal gesagt werden :-). Vielleicht auf bald in Münster? Viele Grüße, X.“

Per Website am 11.03.2013

„Ihr Buch ist für mich eine Bereicherung und trifft den Nagel auf dem Kopf. Es war eine Bestätigung für Sachverhalten die auch in meinem Leben/ Beruf vorgekommen ist. Ebenso die Erkenntnis, warum ich bei gewissen Sachverhalten bzw. mit einer bestimmten Art von Menschen nicht so recht klar kommen kannt, trotz Bemühungen oder die Änderung meiner Sichtweisen. Vor ungefähr 8 Jahre hatte ich unter einer längeren schwierigen Lebenphase einen Intelligenztest gemacht, mit einem Wert von 123. Mir wurde damals mitgeteilt, dass dieser Wert durch aus höher ausfallen könnte. Ich war zwar damals sehr erstaunt, doch ich nahm es nicht all so wichtig. Doch merke ich gerade im Berufsleben den Unterschied, (…), X.“

Per Mail am 21.11.2012, 19:40 Uhr

„(…) By the way super Buch (Wie ich werde was ich bin). Gruß A. S.“

Einige Beispiel aus dem Jahre 2010:

Mail am 12.02.2010:

„Lieber Detlef, gerne schicke ich dir diesen Hinweis zu. Herzlichen Glückwunsch zu deinem wunderbaren Buch, das natürlich in einem großen Verlag seinen Platz haben sollte. Kommt noch! D.“

Brief am 26.03.2010:

„ (…) ich lese zur Zeit Dein neues Buch „Wie ich werde, was ich in.“ Und habe mich ziemlich über die Kapitel zum Thema Neid gefreut. Sie beschreiben auch meine Erfahrungen recht genau und es tut gut, das mal zu lesen. Anbei sende ich Dir einen FAZ-Artikel zum gleichen Thema, den ich recht interessant fand und der Dir vielleicht auch zusagt. B.“

Per Mail am 28.04.2010:

“Hallo Heinz-Detlef,

ich bin als Spätentdeckter (52J.; 10582) gerade mit deinem Buch „Wie ich werde …“ beschäftigt. Ich möchte dir sagen, dass es (mir) sehr hilft, mich zu verstehen/anzunehmen, wie ich bin. Was ich werde, weiss ich noch nicht ganz genau, aber da bin ich zuversichtlich und habe gewisse Vorstellungen. Und bis dahin versuche ich mich ernsthaft im Selbstcoaching (bis ich evtl. an meine Grenzen stoße).

Einstweilen einen herzlichen Dank und lieben Gruß aus dem (…),  J.“

 Per Mail 24.05.2010:

„(…)Kompliment und Dank für dein Buch. Macht Spaß zu Lesen, insbesondere

auch weil es sich so schön querlesen lässt (von der Mitte nach hinten

und wieder zurück) (…)“

Per Mail 06.06.2010:

„Hallo lieber Detlef,

„Das Buch“ hat sich für mich zu einem Arbeitsbuch entwickelt! Bis ich damit durch bin werde ich mich einwenig bedeckt halten um nicht zuviel zu zerreden, aber soviel sei schon gesagt ich bin Dir sehr dankbar dass Du es schriebst, M.”

Per Mail, 08.August 2010:

“Hallo Detlef, hoffe, es geht Dir gut.

Ich habe endlich mal die Zeit gefunden, mich wieder zu melden. Ich wollte Dir schon lange ein Kompliment zu Deinem Buch „Wie ich werde, was ich bin“ machen. Man findet sich so schön und regelmäßig in den Beiträgen wieder, daß es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Auch wenn es von Dir vermutlich nicht so geplant ist, benutze ich es eher als „Nachschlagewerk“, statt es komplett von vorne bis hinten durchzulesen. Aber wenn ich erst einmal anfange, höre ich mit dem Lesen so schnell nicht mehr auf.

Und so soll es ja bekanntlich sein :-)!“

Per Mail am 23.08.2010:

“Hallo Hr. Scheer,

danke für Ihr Buch „Wie ich werde, was ich bin“. Ich sehe mich nicht mal ansatzweise als hochbegabt, aber meine 3jährige Tochter scheint es zu sein, ggf. sogar noch mehr. Was mich gefesselt hat, war Ihr Spruch „als wenn man mit gezogener Handbremse durchs Leben geht“. Diese Formulierung verwende ich solang ich zurückdenken kann, um mein Leben zu beschreiben. Ihr Buch erscheint mir so, als würden Sie über mich schreiben. Aber genug des Lobes, ich hoffe Sie schreiben noch weitere so gute Bücher.

Gruss von der Waterkant, H.“

Per Mail aus Basel 25.08.2010:

„(…) Nun aber zum interessanten Teil: im Buch von Scheer wo er die „Fallen“

für Hochbegabte erläutert beschreibt er ja wirklich genau mich. Ich erkenne mich nicht nur wieder, ich wüsste auch gar nicht wie ich es anders formulieren würde. Ich komme mir vor als würde ich mein eigenes Tagebuch lesen. Und gerade bei diesen punkten trifft das 95%ig zu! Auf der einen Seite kamen mir fast Tränen, weil dort eines meiner grössten Probleme in 2,3 Sätzen kurz am Schluss eines Kapitels ganz banal zusammengefasst war. (…) Gruss, B.“

Per Mail am 29.08.2010:

„Hallo Herr Scheer,

ich lese derzeit aufmerksam ihr Buch über das (Selbst-)Coaching Hochbegabter. Ich habe schon sehr lange die Vermutung, dass viel mehr in mir steckt und ich nicht das Beste aus mir herraushole.  Der Selbsttest von vom Scheidt sagt aus dass ich wahrscheinlich hochbegabt bin.  Werde demnächst einen IQ-Test machen um endlich Klarheit zu bekommen. Hoffentlich an einem guten Tag ohne Blockaden 😉 Alles wird gut 🙂

Wünsche Ihnen einen schönen Abend und mit freundlichen Grüßen, W.“

Per Mail am 02.02.2010:

„(…) Okay, eigentlich wollte ich mich nur kurz für das Buch bedanken und Ihnen nicht von meinen Schwierigkeiten berichten, die Sie sowieso schon alle kennen. Während der späte Test bei vielen Ihrer Kunden eine Art Befreiungsgefühl auslöste, war es bei mir Ihr Buch, weil es mir gezeigt hat, dass mein niedriges Selbstwertgefühl, meine Unkonzentriertheit, mein Desinteresse in mein Studium, die Schwierigkeiten in sozialen Situationen, meine teilweisen Sprachprobleme etc. alle von meiner Hochbegabung zu kommen scheinen. Ich habe wirklich begonnen daran zu zweifeln, dass ich noch immer hochbegabt sei. (…)“

Per Mail 03. September 2010:

„Guten Abend Detlef,

ich hoffe, Dein Internet geht wieder. Nun habe ich es endliche geschafft Dein Coachingbuch zu lesen. Mir hat es sehr gut gefallen – Kompliment

Schöne Grüße, G.“

Per Mail 06.09.2010:

„Guten Tag Herr Scheer, ich habe gerade Ihr Buch „Wie ich werde, was ich bin“ gelesen. Mir hat das Buch viele neue interessante Impulse gegeben. Da ich mir vorstellen kann, dass Sie viele Reaktionen bekommen, fasse ich mich kurz ;o): Besteht die Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten, evtl. auch wg. eines Coachings? (…)  Über ein positive Antwort würde ich mich sehr freuen.“

Per Mail 08.09.2010:

„Lieber Detlef, seit einiger Zeit lese ich in der S-Bahn auf dem Weg von und zur Arbeit (immerhin ca. 35 Min. täglich) dein Buch über das Coaching Hochbegabter. Das macht richtig Spaß  (auch wenn ich es manchmal etwas langatmig finde)! Inzwischen bin ich in dem Teil angekommen, der sich mit den sozialen Auswirkungen und Fallen beschäftigt und – gucke mal da – ich finde mich wieder, obwohl ich doch immer dachte, so sozial verträglich und kommunikationsstark zu sein!

Also, als erstes Mal ein dickes Kompliment für dein Buch!!! Ich lese schon keine Zeitung mehr in der Bahn, hole immer das Buch raus, das habe ich in all den Jahren so konsequent noch nie gemacht!“

Per Email per Homepage am 19.09.2010:

„Grüezi Herr Scheer, gerade habe ich ihr Buch gelesen und bin begeistert davon. Ich stecke gerade in einer Krise, bin mir aber nicht sicher ob ich ein HB bin, wahrscheinlich eher nicht. Aber ihr Buch hat mir wieder Mut gemacht und ich habe mich jetzt für ein Coaching und gleichzeitig für eine Berufsberatung angemeldet. Auch wenn ich wahrscheinlich wieder in Selbstzweifel fallen werde, so hoffe ich doch das ich dann ihr Buch wieder zur Hand nehme und meine Zweifel sich wieder verflüchtigen werden. Ich werde ihr Buch gerne weiterempfehlen und schade das sie so weit weg wohnen, hier in der Schweiz hätte es auch noch etwas Arbeit für Sie

Liebe Grüsse aus der Schweiz sendet ihnen M. B.“

 Per Mail am 20.09.2010:

„Hallo Heinz-Detlef,

ich möchte einfach mal Danke sagen. Ich habe Dein Buch „Wie ich werde, was ich bin.“ in der online-Ausgabe des Mindmag gefunden. Dann habe ich mir ein paar Bewertungen bei Amazon durchgelesen und es gekauft. An dem Samstag als es ankam, habe ich es fast am Stück durchgelesen. Es hat mir richtig Auftrieb gegeben. Besonders die Erkenntnis, dass ich wohl nicht der einzige bin, der die Welt anscheinend „etwas anders“ sieht. Ich wusste bereits, dass ich hochbegabt bin. Das wurde rausgefunden, als ich 12 war. Aber was das für mich bedeutet war mir wohl nie so richtig klar. Nach der Lektüre Deines Buches habe ich mir von meinem Vater das Gutachten von damals geben lassen und bin nun 26 Jahre altes Mensa Mitglied auf einem Weg, der mir in wenigen Monaten viele interessante Perspektiven und Einsichten geliefert hat und sicher noch weitere bringt.

Danke Dir, mit vielen Grüßen, X.X.“

Per Mail 25.09.2010:

„Hallo Detlef,

eine Kundin klagte mir ihr Leid mit Ihrem Sohn und das sie mit Ihren anderen vier Töchtern nicht diese Probleme hätte. Was Sie mir schilderte kam mir reichlich bekannt vor, daher gab ich Ihr das Buch und einen Flyer von Dir. Heute begegnete Sie mir mit einem Lächeln und sagte:“ Ihr Hochbegabten!“ Das Verhältnis hätte sich wesentlich verbessert und das gegenseitige Verständnis würde wachsen, M.“

Per XING 21.09. 2010:

„Lieber Herr Scheer, gerade habe ich Ihr Buch „Wie ich werde…“ durchgearbeitet, und muss sagen, dass ich Sie bei den Sprengstoffexperten anzeigen werde! Solche Bücher müssen doch mit Warnhinweisen beklebt sein! Bereits beim zweiten Leseanlauf war ich bei Seite 200+x, und bekam Atemnot. Erst dann kam ich darauf, dass der Inhalt wohl als schwere Kost zu werten ist. Umgehend habe ich bei Mensa den Test gemacht, habe im Anschluss beim „Stammtisch“ den blauen Wunder erlebt (…) Grüße M.“

Per Brief am 26.03.2010:

Per XING Oktober 2010-11-01 darf zitiert werden anonym

„Hallo Detlef, vielen Dank für den schnellen Versand und natürlich ganz besonders für die Extra-Überraschung! Am Freitag habe ich (unfassbar!) zweimal meine Bus- bzw. Bahn-Haltestelle verpasst, weil ich so vertieft ins Lesen war. Das spricht für dein Buch – ich habe in meinem Leben noch keine Haltestelle verpasst… Viele Grüße auch an deine Frau und vielleicht ja bis irgendwann mal auf einem Mensa-Treffen. Oder bei meinem nächsten Besuch in Bremen, wo der größte Teil meiner Verwandschaft lebt! Eine schöne Woche, J.“