In Zeiten von Corona: 

Ja nach den aktuellen Einschränkungen ist eine Intelligenzdiagnostik unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften möglich.

Das müssen wir im Einzelfall klären!

Für manch einen und eine stellt sich im Leben die Frage: Bin ich hochbegabt?

Oder: wie „intelligent“ bin ich eigentlich?

Und das Interessante an der Beantwortung dieser Frage ist nicht immer das „Ja!“ oder „Nein!“, sondern die etwas umfangreichere Antwort auf die Frage, wo denn meine Stärken eigentlich genau liegen, ob ich „genug“ draus mache, oder ob ich überhaupt „mehr“ draus machen muss und eine Reihe anderer Fragen, die sich ursprünglich meist aus der eigenen Biographie speisen.

Um hier einmal Klarheit zu schaffen, bietet sich eine umfangreiche Diagnostik der intellektuellen Fähigkeiten an.

Dies biete ich an und mache Ihnen gerne dazu ein Angebot, wenn Sie 16 Jahre oder älter sind.

Manchmal ist eine noch viel umfassendere Diagnostik sinnvoll

Beispielsweise in manchen beruflichen (Entscheidungs-) Situationen kann es sinnvoll sein, eine komplette Standortbestimmung vorzunehmen, und das möglichst mit validen Verfahren.

Dazu kann es sinnvoll sein, einige empirisch gut abgesicherte moderne Verfahren mit einer Intelligenzdiagnostik zu verbinden. Dabei handelt es sich nicht um die klassische „Persönlichkeitsdiagnostik“- oder gar „Charakterbestimmung“, sondern um eine empirisch abgesicherte Betrachtung der eigenen Denkstile, der Verhaltensstile und -Neigungen im meist beruflichen Kontext. Dann ergibt sich ein vollständigeres Bild der eigenen Person als durch die reine Feststellung des „IQ“.

Auch diese Diagnostik dient letztlich der Verfolgung der Vision bzgl. des beruflichen Lebens: „Soviel Eigenregie wie möglich und soviel Fremdsteuerung wie nötig!“

Auch hierzu mache ich Ihnen gerne ein Angebot. Am besten rufen Sie mich an und wir besprechen das Ganze.